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Manuelle Strukturanalyse (MSA)

Sehr praxistauglich hat sich dafür zum Beispiel die so genannte Manuelle Strukturanalyse (MSA) nach Prof. Buman erwiesen. Bei dieser Untersuchung wird jede anatomische Struktur des Kausystems schrittweise einer manuellen Untersuchungstechnik ausgesetzt. Aus der Art der Reizantwort zieht der Behandler seine diagnostischen Schlüsse und gelangt zur gewebespezifischen Diagnose.

Unbedingte Voraussetzung dafür ist die genaue Kenntnis der anatomischen Strukturen und ihrer physiologischen Funktion. Für jede Struktur gibt es spezielle, erlernbare manuelle Untersuchungstechniken.

Da diese Manipulationen immer in bestimmte Richtungen erfolgen, lässt sich auf Grund einer Schmerzantwort eine bestimmte Richtung der Überbelastung feststellen. Diese unphysiologische Belastung mit einem bestimmten Betrag in eine bestimmte Richtung wird als Belastungsvektor bezeichnet.

Treten Symptome in einer bestimmten Hauptrichtung auf, ist dieser Belastungsvektor spezifisch. Sollten sich Symptome in unterschiedliche, auch gegensätzliche Richtungen provozieren lassen, spricht man von einem unspezifischen Belastungsvektor. Eine vereinfachte und praxistaugliche Abwandlung der Technik nach Prof.Buman wurde von Zahnarzt Katzschner entwickelt. 

Diese Techniken werden heute in vielen Kursen angeboten und sind auch in CMD Behandlungsprogrammen zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

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