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RehaSplint Knirschschiene

Die Soforthilfe bei akuten CMD-Beschwerden

Rückenschmerzen, Kieferknacken, Migräne – CMD-Symptome sind sehr vielfältig. Probleme, die vom Kiefer ausgehen, führen schnell zu Beschwerden im ganzen Körper, daher haben wir den RehaSplint als Sofort-Hilfe-Schiene entwickelt. Unsere Knirschschiene hilft akut bei CMD-Symptomen – schon ab der ersten Verwendung.

Temporäre Aufbisschiene: Was ist der RehaSplint?

Lindern Sie Ihre CMD-Beschwerden wie Zähneknirschen und Tinnitus mit dem RehaSplint – unsere kurzzeitige Zahnschiene zur sofortigen Entspannung der Kaumuskulatur.

Mit der temporären Aufbissschiene schützen Sie Ihren Zahnschmelz und Ihre Zähne bei Pressen, Knirschen und vor schädlichem Abrieb. Sie löst adaptierte Schonhaltungen Ihres Unterkiefers oder gleicht okklusale Frühkontakte aus. Die Schiene in der praktischen Einheitsgröße lindert temporär und sofort CMD-Beschwerden. Sie ist in drei verschiedenen Härten erhältlich:

  • Soft
  • Medium
  • Hard

So wenden Sie den RehaSplint zu Hause an

Die Anwendung ist einfach – Sie setzen die Schiene einfach in den Mund ein und beißen leicht auf die symmetrischen Bisspolster. In der Regel können Sie die Schiene sofort einsetzen, ohne dass es einer Anpassung bedarf. Falls die Schiene Ihnen hinten zu lang ist, können Sie diese selbstständig kürzen. Der RehaSplint kann sowohl tagsüber als auch nachts getragen werden.

RehaSplint Modelle: 3 Ausführungen


Es gibt drei Ausführungen des RehaSplints. Diese wurden entwickelt, um die Bedürfnisse verschiedener Patienten ideal zu erfüllen. Erhältlich ist die Schiene in den Shore Härten:

Besonders während einer KFO-Behandlung ist ein weicheres und angenehmeres Material von Vorteil. Wenn Sie zu Bruxismus neigen, sollten Sie sich für ein härteres Material entscheiden. Die Schiene hat keine scharfen Ecken oder Kanten und eignet sich somit auch für sensible Patienten. Besonders die softe Schiene ist für sensitive Menschen geeignet – sie lässt sich auch tagsüber angenehm tragen und verursacht kein Störgefühl.

Welche Härte letztlich für Sie passend ist, liegt an dem individuellen Krankheitsbild und physiologischen Gegebenheiten.

RehaSplint Soft

Die weiche Schiene ist besonders für sehr sensitive Patienten geeignet. Der RehaSplint Soft lässt sich auch tagsüber angenehm tragen. Bei Patienten, die nachts unter Schnarchen leiden, konnte die Schiene in Soft bisher sehr gute Resultate erzielen.

Zähne haben für den gesamten Körper, und damit auch für die Leistungsfähigkeit, eine enorme Bedeutung. Biss-Fehlstellungen, oft kombiniert mit Fehlstellungen der Wirbelsäule, können die Beweglichkeit und damit die Leistungsfähigkeit einschränken. So wird besonders im Profisport und auch bei Olympia-Teilnehmern, die bei großen körperlichen Anstrengungen die Zähne sehr stark zusammenbeißen, eine Schienen- und Alignertechnik empfohlen.

Der massive Druck auf die Kiefergelenke, der zur Verspannung der gesamten Nackenmuskulatur führen kann, kann die Leistungsfähigkeit vermindern. Der RehaSplint Soft sitzt sehr angenehmen im Mund und sollte daher bei sportlichen Aktivitäten, besonders bei einer CMD Vorbelastung, verwendet werden.

RehaSplint Medium

Wir empfehlen den Einstieg mit dem RehaSplint Medium. Falls Sie unsicher sind, sollten Sie die drei Härten testen, um die passende zu finden.

Die Stärke Medium kombiniert sowohl die angenehme Haptik einer etwas weicheren Schiene und ist belastbar für stärkeres Knirschen oder Pressen. Der RehaSplint hat aus Gründen der Haltbarkeit und zur Verbesserung der Funktion im Bereich der okklusalen Kontakte, eine Mindeststärke von 2 mm, um die Gelenkstrukturen besser zu entlasten.

RehaSplint Hard

Der RehaSplint in der Ausführung „Hard“ ist besonders für den starken Bruxismus geeignet. Starkes Knirschen oder Pressen resultiert oft an Schäden an der Zahnhartsubstanz, am Zahnhalteapparat, sowie an den Kiefergelenken. 

Mithilfe der Entspannungsschiene sollen Zahnschädigungen durch Bewegungsstörungen, die vorwiegend während des Schlafs einsetzen, vermieden werden. Der Vorteil einer harten CMD-Schiene ist, dass das Bisspolster nicht nachgibt.


Achtung!

Der RehaSplint ist zurzeit nur in einer Größe erhältlich, welche optimal auf das Gebiss eines Erwachsenen abgestimmt ist.

CMD-Symptome lindern: mit dem RehaSplint

CMD macht sich durch verschiedene und vor allem unspezifische Beschwerden bemerkbar. Betroffene klagen nicht nur über Beschwerden im Kopf- und Rückenbereich, sondern auch über psychische Belastungen.

Der RehaSplint ist für viele Patienten mit verschiedenen Symptomen und Krankheitsgeschichten geeignet. Unsere Schiene sorgt für:

  • Schmerzreduktion bei muskulären Schmerzen
  • Entlastung der Kiefergelenke
  • Abhilfe bei Tinnitus und Schwindel
  • Muskuläre Entspannung im Bereich Kopf, Nacken, Schulter und oberer Rücken
  • Nächtliches Knirschen oder Pressen der Zähne

Durch Schonhaltungen, Überbelastungen und Verspannungen im Kiefer kommt es oft zu muskulären Schmerzen. Wenn die Kiefergelenke auf ein Bindegewebe drücken, entstehen Schwindel und Tinnitus. Zähneknirschen oder Pressen sind natürliche Reaktionen, um Stress zu kompensieren. Bei all diesen Beschwerden können Sie den RehaSplint kurzzeitig als temporäre Knirschschiene einsetzen, um Ihre Muskeln und Zähne akut zu entlasten.

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Weitere Informationen für Behandler

Auf den Innenseiten der Bisspolster sind kleine Vertiefungen, ähnlich wie bei einem Golfball, um eine bessere Retention an den Okklusalflächen des Oberkiefers zu erreichen. Die beiden Bisspolster haben eine leichte Keilform, um eine gleichmäßige okklusale Abstützung zu gewährleisten.

1. Initiale Schienentherapie bei CMD

Der RehaSplint ist eine sofort anwendbare Aufbissschiene zum Schutz der Zähne. Bei Patienten, die typische Merkmale wie z.B. Zungeneinbisse oder auch Läsionen an den Wangen aufweisen, ist eine solche temporäre Schiene empfehlenswert. Auch bei Patienten die über typische Symptome einer CMD wie z.B. Kopfschmerzen, Kiefergelenksschmerzen etc.  berichten, kann der RehaSplint sowohl als Erstversorgung hilfreich sein, als auch als Einstieg in die weitere Schienentherapie benutzt werden. 

2. Die neuromuskuläre entspannte Position des Unterkiefers

Der RehaSplint löst adaptierte Schonhaltungen auf und kann bei längerem Tragen (mind. 30 min) den Unterkiefer in eine neuromuskuläre entspannte Position führen. 

Nachdem man mit dem RehaSplint eine für den Patienten angenehme neuromuskuläre entspannte Position bestimmt hat, kann man diese Position mit Hilfe eines Bissregistrat registrieren. Da der RehaSplint anterior offen ist, kann man leicht ein Bissregistrat-Silikon zwischen den vorderen Zahnreihen einbringen. Dabei verbleibt der RehaSplint im Mund. Es ist auch möglich, die gefunden Position des Unterkieferes (UK) mit Hilfe eines Wachsbisses zu registrieren (z.B. BAUSCH Arti-Pink x-hard). 

Mit Hilfe des neuromuskulären Bissregistrats werden anschließend die Modelle im Artikulator montiert, um im weiteren Verlauf der Therapie eine feste individuelle Okklusionsschiene in dieser neuromuskulären Position anzufertigen. Eine Übertragung der anatomischen Position des Oberkiefers mit Hilfe eines Gesichtsbogens ist ebenfalls vor dem Einartikulieren der Modelle empfehlenswert.

3. RehaSplint als Diagnostikum

Leidet der Patient an typischen Symptomen einer CMD (Cranio Mandibuläre Dysfunktion), auch bezeichnet als Myoarthropathie, können Sie den RehaSplint als initiales Diagnostikum verwenden. Verspürt der Patient eine deutliche Linderung seiner Beschwerden nach einem kurzeitigen Tragen eines RehaSplint (24 h), so kann man in der Regel von einer neuromuskulären Ursache ausgehen.

Okklusale Interferenzen sind ein möglicher ätiologischer Faktor für eine solche Myoarthropathie. Jede Restauration, Extraktion, prothetische Versorgung sowie kieferorthopädische Behandlungen verändern immer die Okklusion in Statik und Dynamik. Schon kleinste okklusale Interferenzen im µm-Bereich werden über die propriorezeptiven Informationen des stomatognathen Systems als störend empfunden.

Dadurch kommt es zu Adaptionsmechanismen, die zu einer funktionellen Überbelastung des craniomandibulären Systems führen können. Bei Patienten, die nach neuen Füllungen, Kronen, Brücken und kieferorthopädischen Behandlungen über die typischen Symptome des CMD-Syndroms klagen, sollte die Okklusion eingehend geprüft werden. Frühkontakte werden oft als unangenehm empfunden. Die Zähne haben eine reflektorische Funktion, die durch die Propiorezeptoren im Zahnhalteapparat, Zahnkontakte sowie Frühkontakte, sofort registrieren. Über diesen Regelkreis werden die Kaukraft und somit die Muskelfunktion gesteuert.

Ist dieser Regelkreis durch eine okklusale Interferenz gestört, versucht der Patient, diese zu kompensieren, indem er eine neue HIKP = habituelle Interkuspidation (nicht physiologische Position) einnimmt, mit den entsprechenden Folgen für die beteiligten Gewebestrukturen. Durch die weichen Bisspolster des RehaSplints werden solche störenden Frühkontakte kompensiert und der Unterkiefer kann sich frei bewegen. Adaptierte Schonhaltung werden schnell aufgelöst werden und der Patient nimmt eine beschwerdefreie neuromuskuläre Position ein. 

Sollte der Patient über keine merkliche Linderung der Beschwerden berichten, sind die neuromuskuläre Beschwerden wahrscheinlich durch andere Ursachen überlagert. Solche multifaktoriellen Diagnosen können z.B. bereits eine Verlagerung des Diskus oder auch schon eine Entzündung der Gelenkkapsel sein. Daher sollte vor einer weiteren Behandlung mit dem RehaSplint erst eine umfassende Diagnose mit anderen Techniken oder diagnosespezifischen Instrumenten vorgenommen werden.

Bewährt haben sich in diesem Zusammenhang die manuelle Strukturanalyse nach Prof.Axel Buman und auch elektronische Geräte zum Aufzeichnen der Kiefergelenksbewegungen (ZEBRIS JMA, Bluefox, Arcus Digma, Axioquick (SAM)). Auch das von uns hergestellte AFR-Mini-Reg System kann für eine einfache Bestimmung der Kiefergelenksbewegungen verwendet werden.

Somit kann der RehaSplint als schnelles initiales Diagnostikum eingesetzt werden, um zu prüfen, ob sich der Schmerzzustand beim Patient ändert (besser, gleichbleibend, schlechter).

Sind Verbesserungen festzustellen, kann der Patient den RehaSplint als temporäre Schiene über einen Zeitraum von (2-4 Wochen ) bis zur Anfertigung seiner individuellen Okklusionsschiene tragen.

In nur 4 Schritten zu Ihrer RehaSplint Knirschschiene

  • RehaSplint auswählen

  • Aus verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten wählen

  • Täglicher Versand

  • Schluss mit Zähneknirschen im Schlaf

Kundenrezensionen: Das sagen unsere Kunden

Im Rahmen einer klinischen Studie haben wir die Nutzer des RehaSplint befragt. Unser Ziel ist es, Ihre Lebensqualität zu verbessern. Ihre Gesundheit und Zufriedenheit stehen bei uns an erster Stelle – deshalb freut es uns umso mehr, dass wir so vielen Menschen von unseren Produkten helfen können.

RehaSplint, Aqualizer & RehaBite – die Unterschiede

Der Aqualizer ist ebenfalls eine Aufbissschiene, die Sie tagsüber oder in der Nacht tragen können. Durch wassergefüllte Bisskissen wird der Kaudruck im Mund gleichmäßig verteilt. Die Schiene kann bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eingesetzt werden und sorgt für sofortige Linderung von Schmerzen. Wir unterscheiden zwischen:

  • Aqualizer Slim
  • Aqualizer Ultra
  • Aqualizer Mini

Mit dem Kaumuskel-Trainer RehaBite beugen Sie aktiv Schonhaltungen vor und trainieren Ihre Kiefermuskulatur nachhaltig – einfach von zuhause aus. Die elastische Beißgabel ist mit Glycerin gefüllt und balanciert Ihren Kiefer gleichmäßig aus, sodass CMD-Beschwerden nachlassen.

Erfahren Sie in unserem Shop mehr über unsere Produkte und entscheiden Sie sich für die passende Schiene oder den Trainer.

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  • Schluss mit Zähneknirschen

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  • Akute Hilfe bei Kopf-, Kiefer- und Nackenschmerzen

  • Innovative Entwicklungen von führenden CMD Experten

Die wichtigsten Fragen & Antworten zum RehaSplint

Der RehaSplint ist in den Härten Soft (≈40 Shore A), Medium (≈50 Shore A) und Hard (≈60 Shore A) erhältlich, um mehrere physiologischen Gegebenheiten abzudecken.

Über die Härten von Schienen gibt es grundsätzliche Diskussionen. Um nachhaltige Schädigungen an der Zahnhartsubstanz zu vermeiden sowie Schmerzen zu reduzieren, sind harte und weiche CMD-Schienen gleichermaßen geeignet.

In den Fachkreisen ist man sich einig, dass die Wirksamkeit harter Schienen bei Bruximus überwiegt.

Allerdings gibt es aus der Praxis Erfahrungswerte, dass Patienten eher etwas weichere Schienen bevorzugen, da diese deutlich mehr Tragekomfort bieten. Weiche Schienen können Patienten, die bereits eine Tendenz zum Bruxismus haben, zum verstärkten Pressen oder Knirschen animieren. Wenn Sie das Gefühl von Gummibärchen oder Kaugummi haben, sollten Sie von Soft auf Medium oder Hard wechseln.

Der RehaSplint ersetzt keine zahnärztliche Behandlung, kann jedoch ergänzend zu einer KFO-Behandlung oder nach Implantaten angewandt werden. Die Schiene ist für eine temporäre Nutzung vorgesehen. Besonders bei akuten Beschwerden verspricht der RehaSplint eine sofortige Linderung der Symptome und Schmerzen.

Ob Sie unter Kopfschmerzen, Kieferverspannungen oder Zähneknirschen leiden – der RehaSplint kann Ihnen helfen, Ihre Lebensqualität zu verbessern. Wenn Sie ein durchschnittliches Erwachsenengebiss haben und unter CMD-Beschwerden leiden, ist unsere Schiene für Sie geeignet. Dank der anatomisch optimierten Passform hat die Schiene die optimale Größe für einen normalen Kiefer, kann jedoch auch selbstständig gekürzt werden, falls sie zu lang ist. 

Aufgrund der drei verschiedenen Ausführungen eignet sich der RehaSplint für unterschiedliche Patienten. Je nach Krankheitsbild eignet sich eine andere Shore Härte für Sie. Da unsere Schiene keine scharfen Ecken und Kanten hat und aus einem biokompatiblen elastischen Kunststoff besteht, eignet sie sich auch für sensible Patienten.

Schon ab der ersten Verwendung des RehaSplint werden Sie eine starke Linderung der Beschwerden bemerken. Muskelspannungen und ähnliche Symptome werden sofort gemindert und Schmerzen werden stark reduziert. Auch langfristig empfehlen wir den RehaSplint, um Ihre Zähne und Ihren Zahnschmelz vor dem Zähneknirschen und Pressen zu schützen.

Je nach Leistungsumfang der Krankenkasse kann der RehaSplint mit einer anderen Therapie, wie einer Physiotherapie, verrechnet werden. Inwieweit die einzelnen Kassen bei Privatleistungen die Kosten übernehmen, muss im Einzelfall mit der Krankenkasse und dem Therapeuten geklärt werden. 

Individuell angefertigte Schienen, als auch Tiefziehschienen werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Hierbei unterscheidet man zwischen adjustierbaren Oberflächen und nicht-adjustierbare Oberflächen.

Der RehaSplint ist eine Aufbissschiene mit einer nicht-adjustierbaren Oberfläche. Man könnte diese als K2 Position abrechnen.

K2 beschreibt das „Eingliedern eines Aufbissbehelfs zur Unterbrechung der Okklusionskontakte ohne adjustierte Oberfläche“.

Die Leistung K2 ist nur abrechenbar, wenn eine Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse vorliegt. Es können abweichende Vereinbarungen vorliegen, deshalb ist es ratsam, sich vorab bei der zuständigen KZV zu informieren. 

Das Eingliedern eines Aufbissbehelfs ohne adjustierte Oberfläche kann angezeigt sein: 

  • zur Behandlung von akuten Schmerzzuständen
  • zur Unterbrechung der Okklusionskontakte 
  • zur Vorbehandlung vor der Eingliederung einer Schiene mit adjustierter Oberfläche 
  • im Zusammenhang mit einer Parodontalerkrankung

Bei vielen Patienten konnte beobachtet werden, dass sie sowohl an Tages- als auch an Nachtbruxismus leiden (auch bekannt als Wachbruxismus und Schlafbruxismus).

Gewisse Oral Habits bzw. Parafunktion können als Anzeichen eine Kieferfehlstellung erkannt werden. Häufige Oral Habits sind neben Zähneknirschen, Lippen- und Wangenbeißen, Daumenlutschen, Fingernägelkauen auch Kauen an Stiften. Treten oralen Habits als Wachbruxismus vermehrt auf, ist es sinnvoll, die Aufbisschiene auch tagsüber so oft wie möglich zu tragen. Fühlt sich der Patient auch tagsüber wohl mit einer Entspannungsschiene, kann diese auch tagsüber verwendet werden.

Essentiell ist die Schiene während des Nachtbruxismus, um die Zahnhartsubstanz sowie die Kiefergelenke vor Schäden durch Pressen und Knirschen zu schützen.

Die Tragedauer ist immer individuell und sollte gemeinsam mit dem behandelnden Arzt auf den Patienten abgestimmt werden.

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